Donnerstag, 30. Januar 2014

Veranstaltungshinweis: Banken außer Kontrolle? Warum Whistleblower für Justiz und Verwaltung ein unverzichtbares Frühwarnsystem sind



Öffentliche Diskussionsveranstaltung am
Freitag, 21. Februar 19 Uhr
Banken außer Kontrolle?
Warum Whistleblower für Justiz
und Verwaltung ein unverzichtbares Frühwarnsystem sind.

Ort: Deutschlands Bankenmetropole Frankfurt/M., im Saalbau DGB,
        Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77, 60327 Frankfurt am Main.

Spätestens seit der Finanzkrise sind Banken in den öffentlichen Fokus geraten. Und ihre Praktiken. Jetzt müssen Staat bzw. die Bürger dafür zahlen. Banken sind aber nicht nur für den Beinahe-Zusammenbruch des Geldsystems verantwortlich. Sie sind auch smarte Helfer für Steuerhinterzieher: für solche, die alle Vorteile mitnehmen, aber nicht in die ‚Gemeinschaftskasse’ einzahlen wollen. Ein paradoxes Phänomen.

Whistleblower, also Menschen, die rechtzeitig Alarm schlagen, könn(t)en vieles verhindern. Warum werden sie stattdessen gemobbt, gekündigt und verfolgt? Und vom Staat, der Öffentlichkeit und den Medien im Stich gelassen? Mehr Hintergrundinfos hier

Auf dem Podium:
·         Rudolf Elmer, ehem. Bankhaus Julius Bär, Zürich / Cayman Islands
·         Andrea Fuchs, ehem. Wertpapierhändlerin der DZ Bank, Frankfurt/M.
·         Dr. Wilhelm Schlötterer, ehem. Ministerialrat der Bayer. Finanzverwaltung
·         Frank Wehrheim, ehem. Steuerfahnder Finanzamt Frankfurt/M

Moderation:
·         Prof. Dr. Johannes Ludwig, DokZentrum ansTageslicht.de an der HAW, Hamburg

Veranstalter:
  • Whistleblower-Netzwerk e.V.
  • DokZentrum ansTageslicht.de
  • DGB-Stadtverband Frankfurt am Main

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